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„Ich bin schockiert“

Hammer bei Münchner Löwen: 1860 wirft Kapitän Mölders raus - Shitstorm im Netz

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In Zug zwischen München und Rosenheim

Mann (24) eskaliert wegen Maskenpflicht und geht auf Schaffnerin los: Männer greifen heldenhaft ein

Zwei Männer wurden für ihr couragiertes Eingreifen ausgezeichnet.
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Zwei Männer wurden für ihr couragiertes Eingreifen ausgezeichnet.

Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Mittwoch (20. Oktober) zwei Männer für ihr bemerkenswertes Engagement ausgezeichnet.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Rosenheim – Ein südafrikanischer und ein deutscher Staatsangehöriger zeigten während einer Zugfahrt zwischen München und Rosenheim Zivilcourage und riskierten dabei sogar ihre eigene Gesundheit.

Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge war ein 24-Jähriger am 22. Juli in einem Regionalzug wegen einer fehlenden Fahrkarte sowie des Hinweises auf die Tragepflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung mit einer Zugbegleiterin in Streit geraten. Anschließend war es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung gekommen. Ein Südafrikaner hatte die angespannte Situation zwischen der Bahnmitarbeiterin und dem gebürtigen Syrer bemerkt. Der 40-Jährige wollte beruhigend auf den Mann einwirken. Dieser griff ihn jedoch unvermittelt tätlich an und verletzte ihn. Daraufhin schritt ein 42-jähriger Aschaffenburger ein, um den Verletzten zu unterstützen und die Situation in den Griff zu bekommen. Auch ihn ging der Streitverursacher sofort tätlich an. Schließlich gelang es den beiden Fahrgästen, den Aggressor abzudrängen und festzuhalten.

Ludger Otto, der Leiter der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, hat den couragierten Männern seine Anerkennung ausgesprochen: Dank des Einschreitens sei die weitere Eskalation der Auseinandersetzung unterbunden worden. „Dieses bespielhafte Engagement verdient Respekt!“, so Polizeidirektor Otto.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

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