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+++ Eilmeldung +++

„Ich bin schockiert“

Hammer bei Münchner Löwen: 1860 wirft Kapitän Mölders raus - Shitstorm im Netz

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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Bayern-Trainer Nagelsmann meldet sich erstmals nach Corona-Befund - 124 Neuinfektionen im Berchtesgadener Land

Benfica Lissabon - FC Bayern
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Julian Nagelsmann ist positiv auf das Coronavirus getestet worden

München/Oberbayern - Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt nach wie vor für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen am Donnerstag (21. Oktober) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Hospitalisierte Fälle/7 Tage in Bayern: 366 (Quelle/Stand: LGL, 20. Oktober, 8 Uhr)*
  • Hospitalisierungsinzidenz Bayern: 2,8 (Quelle/Stand: LGL, 20. Oktober, 8 Uhr)
  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 270 (Quelle/Stand: DIVI, 20. Oktober, 7.15 Uhr)**
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 262,6, Landkreis Rosenheim 261,7, Landkreis Traunstein 375,2, Landkreis Berchtesgadener Land 416,6, Landkreis Mühldorf 399,2, Landkreis Altötting 219,4 (Quelle/Stand: RKI, 21. Oktober, 0 Uhr)
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 5146, Landkreis Rosenheim 18.344, Traunstein 14.475, Berchtesgadener Land 8371, Mühldorf 8508, Altötting 7383 (Quelle/Stand: RKI, 21. Oktober, 0 Uhr)
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 73, Landkreis Rosenheim 482, Traunstein 224, Berchtesgadener Land 104, Mühldorf 164, Altötting 216 (Quelle/Stand: RKI, 21. Oktober, 0 Uhr)
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete
    * = Steigt der Wert auf 1200 oder höher, tritt Warnstufe Gelb in Kraft
    **= Steigt der Wert auf 600 oder höher, tritt Warnstufe Rot in Kraft

Update, 18.20 Uhr - Eberl: Fall Nagelsmann „sollte Warnung für uns sein“

Mit Blick auf die Corona-Infektion von Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann mahnt Max Eberl den deutschen Profi-Fußball in der Pandemie trotz Impfungen zur Vorsicht. „Wir halten uns weiterhin an alle Corona-Regeln. Doch trotz einer hohen Impfquote ist man nicht gefeit, dass sich jemand ansteckt“, sagte der Sportdirektor von Bundesligist Borussia Mönchengladbach am Donnerstag. „Der Fall Julian Nagelsmann, der ja doppelt geimpft ist, sollte Warnung für uns sein, dass wir weiter Vorsicht walten lassen sollten.“

Update, 16.44 Uhr - 124 Neuinfektionen im Berchtesgadener Land

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass es seit gestern 124 weitere bestätigte Corona-Fälle im Landkreis gibt. Davon befanden sich 20 Personen als direkte Kontaktpersonen in Quarantäne. Die Gesamtzahl der seit März 2020 registrierten Corona-Fälle mit Wohnsitz im Landkreis Berchtesgadener Land steigt somit auf 8371 (Stand RKI: 21. Oktober, 0 Uhr). Nach derzeitigem Meldungsstand liegt der 7-Tage-Inzidenz-Wert für das Berchtesgadener Land bei 416,6 (Stand RKI: 21. Oktober, 0 Uhr).

Von den insgesamt 8371 Corona-Fällen sind mittlerweile 7662 Personen wieder genesen und ihre Quarantänezeit ist ausgelaufen. Aktuell gibt es 605 aktive Corona-Fälle im Landkreis. Derzeit gibt es insgesamt 260 Fälle in Einrichtungen im Landkreis Berchtesgadener Land, davon 47 in Alten- und Pflegeheimen, einer in Gemeinschaftsunterkünften, 183 in Schulen und 29 in Kindergärten. In den vergangenen 7 Tagen gab es insgesamt 443 neue COVID-19-Fälle.

Update, 16.08 Uhr - Nagelsmann nach Corona-Befund: „Geht den Umständen entsprechend gut“

Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann geht es trotz seiner Corona-Infektion nach eigener Aussage „den Umständen entsprechend gut“. Das teilte der 34 Jahre alte Fußballlehrer am Donnerstag auf Twitter mit. „Danke für alle Genesungswünsche. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, mein gesamtes Trainerteam und das Team hinter dem Team! Ihr habt es gestern super gemacht und mich bestmöglich vertreten“, schrieb Nagelsmann.

Nagelsmann hatte am Mittwochabend den 4:0-Sieg seines Teams im Champions-League-Spiel bei Benfica Lissabon verpasst. Als Grund war dafür von Vereinsseite zunächst ein grippaler Infekt genannt worden. Am Donnerstag kam dann der positive Corona-Test.

.Die Bayern wiesen darauf hin, dass Nagelsmann einen „vollständigen“ Impfschutz habe. Er reist nicht mit der Mannschaft nach München, sondern getrennt in einem Ambulanzflieger. Nach seiner Rückkehr werde er sich in häusliche Isolation begeben, teilte der FC Bayern mit. Nagelsmann wird den Münchnern vorerst weiter fehlen. In Lissabon hatte ihn in erster Linie Assistenztrainer Dino Toppmöller vertreten.

Update, 15.15 Uhr - 220 Neuinfektionen im Kreis Traunstein

Im Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Gesundheitsamtes Traunstein liegen derzeit 829 aktive COVID-19-Fälle vor. Seit der letzten Pressemitteilung am 20. Oktober sind beim Staatlichen Gesundheitsamt 220 Neuinfektionen eingegangen. Es liegen insgesamt 14.611 bestätigte Fälle vor, die seit Beginn der Pandemie positiv getestet wurden. Als genesen gelten mindestens 13.558 Personen (113 Personen mehr seit der Meldung vom 20. Oktober). Beim Gesundheitsamt Traunstein ist seit der letzten Pressemitteilung keine Todesmeldung eingegangen. Damit liegen im Landkreis Traunstein insgesamt 224 Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen vor.

Mittlerweile wurden im Landkreis Traunstein 101.946 Personen mit der Erstimpfung versorgt, davon haben bereits 96.475 Personen die Zweitimpfung erhalten.

Insgesamt werden in den Kliniken Südostbayern 49 Covid-Patienten behandelt. Davon befinden sich 41 auf der Normalstation und acht auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 375,2.

Update, 14.28 Uhr - Mutmaßlich falsche Impfungen: Zwei Drittel haben keinen Impfschutz

Nach mutmaßlich falsch ausgestellten Impfbescheinigungen einer Hausarztpraxis im Landkreis Donau-Ries haben viele Betroffene keinen ausreichenden Impfschutz. Knapp 300 Menschen hätten sich bislang auf Covid-19-Antikörper testen lassen, bei etwa zwei Dritteln sei der Test negativ ausgefallen, teilte das Landratsamt in Donauwörth am Donnerstag mit.

Die Behörde empfehle auch allen Betroffenen mit Antikörpern, sich noch einmal gegen Corona impfen zu lassen. Allein durch die Tests könne man nicht sicher sagen, wie oft geimpft wurde. Mit einer weiteren Impfung würden die Betroffenen nach Definition des Robert Koch-Instituts zudem als vollständig geimpft gelten.

Anfang Oktober war bekannt geworden, dass ein Hausarzt im Landkreis seinen Patienten Impfausweise über Corona-Schutzimpfungen ausgestellt haben könnte, ohne tatsächlich einen Impfstoff gespritzt zu haben. Manche Betroffene seien nur für einen Stempel im Impfbuch in die Praxis gegangen. Andere seien davon ausgegangen, korrekt geimpft worden zu sein, obwohl dies wohl nicht der Fall gewesen sei. Wie viele Menschen insgesamt betroffen sein könnten, wollte ein Polizeisprecher unter Verweis auf laufende Ermittlungen nicht sagen.

Update, 13.23 Uhr - Söder fordert Verlängerung der epidemischen Lage - nicht wehrlos werden

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnt vor einem Auslaufen der epidemischen Lage auf Bundesebene. Wenn dies passiere, „gibt es de facto keine Rechtsgrundlage mehr - egal für was. Weder für das Testen in der Schule, noch für Masken, noch für ganz normale Ideen wie 3G plus, oder 2G oder 3G”, sagte er am Donnerstagmorgen im Bayerischen Rundfunk. In diesem Moment sei dann „nicht einfach Freedom Day, sondern dann gibt es gar keine Möglichkeit mehr. Ein Stück weit ist die Gesellschaft dann auch wehrlos.” Dann müsste jeder einzelne für seinen Schutz sorgen.

Söder sagte, man müsse nicht schon jetzt, vier Wochen im Voraus eine Prognose treffen. Die Zahlen stiegen deutlich an und die Lage werde schwieriger. Er betonte, dass man eine „saubere, vernünftige Rechtsgrundlage” brauche um nicht wehrlos zu sein, wenn die Zahlen im Winter wieder stiegen. Dabei hängt er aber nicht am Ausdruck epidemische Lage. Wie man die Grundlage nenne, sei nicht entscheidend.

Söder sagte auch, er habe Verständnis, dass die Leute von den Maßnahmen genervt seien. Es werde aber keinen weiteren Lockdown geben. Es gehe um Sicherheit und darum, vor dem Winter, in dem die Zahlen wieder steigen würden, ein ruhiges Gewissen zu haben.

Update, 12.42 Uhr - LGL: Bisher keine vermehrten Impfdurchbrüche im Kreis Altötting

Im Landkreis Altötting sind viele Menschen überdurchschnittlich mit der Chemikalie PFOA belastet - konkrete Hinweise auf eine häufigere Unwirksamkeit von Corona-Impfungen gibt es bislang aber nicht. Man könne bisher nicht feststellen, dass in der Region vermehrt Impfdurchbrüche stattgefunden hätten, sagte der Präsident des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Walter Jonas, am Donnerstag im Umweltausschuss des Landtags. Er reagierte damit auf Medienberichte über Sorgen der dortigen Bewohner. Jonas kündigte aber umfassendere Untersuchungen zu dem Thema an.

Das Gesundheitsministerium hat ebenfalls genauere Untersuchungen angekündigt. Man nehme die Sorgen der Menschen sehr ernst. „Deshalb ist es auch unser Ziel, Erkenntnisse zu einem möglichen Einfluss einer PFOA-Belastung auf das Immunsystem zu gewinnen“, sagte ein Sprecher. Dazu sollen Antikörperbestimmungen angeboten werden.

Update, 11.28 Uhr - Leichte Schnupfennasen dürfen mit negativem Selbsttest in Kita gehen

Nicht eingeschulte Kita-Kinder mit einem Schnupfen müssen für den Kita-Besuch keinen negativen PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest mehr vorweisen. Ab sofort genüge eine Bestätigung der Eltern, dass vor der Rückkehr in die Kita zu Hause ein Corona-Selbsttest durchgeführt wurde, teilte das zuständige Familienministerium am Donnerstag in München mit. Die Eltern könnten hierfür die Selbsttests nutzen, die sie über die Berechtigungsscheine kostenfrei in den Apotheken für ihre Kinder erhalten.

Erkranke ein Kind hingegen schwerer, also etwa mit Fieber, Hals- oder Ohrenschmerzen oder starkem Husten, so sei für die Wiederzulassung nach der Genesung bzw. die Wiederzulassung trotz noch vorhandener leichter Symptome weiterhin ein PCR- oder PoC-Antigen-Test erforderlich. Ein ärztliches Attest zur Wiederzulassung ist hingegen nicht nötig. Für Schulkinder gelten dagegen - analog zum Schulbereich - die bestehenden Regelungen fort: Ein Hortbesuch ist trotz leichter Symptome nur mit negativem PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest möglich.

Update, 10.31 Uhr - Trotz Imfpung: Nagelsmann positiv auf Corona getestet

Bayern-Trainer Julian Nagelsmann ist trotz vollständigen Impfschutzes positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das gab der Rekordmeister am Donnerstag bekannt. Am Vorabend hatte Nagelsmann bereits das Champions-League-Spiel der Bayern in Lissabon verpasst. Bereits am Dienstag war er leicht erkältet nach Lissabon gereist. Am Spieltag entschied sich der Bayern-Trainer schließlich, auf seinem Hotelzimmer zu bleiben.

Er wird nun getrennt von der Mannschaft mit einem Ambulanzflieger nach München zurückkehren und sich dort in häusliche Isolation begeben, so der Verein weiter. Am Donnerstag ging der FC Bayern noch von einem „grippalen Infekt“ aus. 

Update, 9.45 Uhr - Kreis Altötting meldet 336 aktive Corona-Fälle

Das Gesundheitsamt Altötting hat für seinen Zuständigkeitsbereich nun 56 neue Corona-Fälle gemeldet (Stand: 20. Oktober). Damit stieg die Gesamtzahl der Infizierten seit Pandemie-Ausbruch in Stadt und Landkreis Altötting auf 7383 Personen.

Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz lag zum o.g. Zeitpunkt nach Angaben des Landratsamtes bei 219,4. Aktuell gibt es in Stadt und Landkreis 336 aktive Fälle - die meisten davon in Altötting (50), Burghausen (50) und Neuötting (37). Zudem gab es auch 14 positive Schnelltest-Ergebnisse, die bislang jedoch noch nicht in die Statistik eingearbeitet wurden.

Update, 8.26 Uhr - Teils auf über 400: Inzidenzen in der Region machen Sprung nach oben

7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern und Krankenhaus-Ampel in Bayern (Stand: 21. Oktober 2021).

Weiterhin führen Kreise aus der Region die bundesweite Hotspot-Liste an. Noch immer ist keine Entspannung in Sicht - im Gegenteil: Die Inzidenzen in der Region haben teils nochmal deutlich zugelegt. So weist das Berchtesgadener Land - bundesweiter Anführer der “Hotspot-Liste” - mit einer Inzidenz von 416,6 den höchsten Wert auf. Dicht gefolgt wird der Landkreis vom Kreis Mühldorf mit einer Inzidenz von 399,2. Auf Platz 3 findet sich der Kreis Traunstein mit einem Inzidenz-Wert von 375,2.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 197,0 auf 219,4), Landkreis Mühldorf (von 347,7 auf 399,2), Kreis Berchtesgadener Land (von 355,5 auf 416,6), Landkreis Traunstein (von 316,6 auf 375,5), Stadt Rosenheim (von 237,5 auf 262,6) und Landkreis Rosenheim (von 233,8 auf 261,7). In der Region wurde laut RKI ein weiterer Todesfall gemeldet. Demnach ist eine Person im Kreis Mühldorf verstorben. Nähere Angaben zu Alter und/oder Wohnort der Verstorbenen gab es bislang nicht.

366 hospitalisierte Corona-Fälle in den vergangenen sieben Tagen gibt es aktuell in Bayern, damit liegt die Hospitalisierungsinzidenz bei 2,8 (Quelle/Stand: LGL, 20. Oktober, 8 Uhr). Die Krankenhausampel ist damit aktuell grün.

Update, 7.21 Uhr - 262 Tage: Längster Lockdown der Welt endet im Großraum Melbourne

Aufatmen bei Millionen Menschen im Großraum Melbourne: Im australischen Bundesstaat Victoria endet in der Nacht zum Freitag nach 262 Tagen der bisher längste Lockdown der Welt. Die Lockerungen sollen eintreten, weil mittlerweile 70 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. Ministerpräsident Scott Morrison bestätigte am Donnerstag, dass in der Region an der Ostküste mittlerweile 70,51 Prozent der Bürger im Alter von über 16 Jahren zwei Impfdosen erhalten hätten.

Die Öffnung werde aber schrittweise erfolgen, so dass zunächst nur einige Maßnahmen gelockert würden, so Morrison. „In australischer Manier machen wir vorsichtige, aber bewusste Schritte, damit wir sicher öffnen können und auch offen bleiben können.“ Die Einwohner dürfen nun wieder zehn Gäste in ihren Häusern empfangen - während des Lockdowns war kein einziger Besucher gestattet. Draußen können sich Gruppen von bis zu 15 Menschen versammeln. Auch die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen werden aufgehoben. Restaurants, Geschäfte und Friseure dürfen unter strikten Regeln wieder öffnen. Auch Schüler sollen teilweise in die Klassenzimmer zurückkehren.

RKI registriert 16.077 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 85,6

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist am achten Tag in Folge gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Donnerstagmorgen mit 85,6 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 80,4 gelegen, vor einer Woche bei 67,0 (Vormonat: 68,5). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 16.077 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.31 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 12.382 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 67 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 72 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.417.708 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - gab das RKI am Mittwoch mit 2,34 (Dienstag 2,13) an. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 4.182.800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 94.875.

mh/fgr/dpa

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