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Rettungshubschrauber im Einsatz

Auf dem Falkenstein verirrt - Bergwacht Inzell rettet drei Bergsteiger

Einsatzstelle
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Einsatzstelle

Die Bergwacht Inzell rettete am Dienstagmittag (3. August) drei einheimische Bergsteiger, die beim Aufstieg des Falkenstein vom Steig abgekommen waren.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Inzell - Drei einheimische Bergsteiger aus dem südlichen Landkreis stiegen am Dienstagmittag über einen Steig auf der Nordseite des Falkenstein in Richtung Gipfel auf. Bereits im unteren Teil kamen sie ohne es zu bemerken vom Steig ab und stiegen auf dem vermeintlich richtigen Weg weiter auf, wobei das Gelände immer steiler und unwegsamer wurde.

Nachdem die drei Bergsteiger mit Klettererfahrung eine steile Rinne passierten wurde Ihnen bewusst, dass sie sich nicht mehr auf dem Steig befinden und ein Weiterkommen ohne Sicherung nicht möglich ist. Da sich der Aufstieg meist einfacher gestaltet als der Abstieg, war in diesem Gelände für sie ein Rückzug nicht mehr möglich und die drei unverletzten Blockierten setzten einen Notruf ab.

Einrichten des Seilgeländers

Der Einsatzleiter der Bergwacht Inzell versuchte durch einen Rückruf bei den Meldern deren Position genau zu lokalisieren und schickte drei Fußtrupps auf verschiedenen Wegen in Richtung Einsatzort. Da der angeforderte Rettungshubschrauber zu einem medizinischen Notfall abgezogen wurde, bemühte man sich neben dem terrestrischen Rettungsversuch um einen Windenhubschrauber der Polizei.

So klar wie die Position der Verstiegenen war, so schwer war es, die Örtlichkeit zu erreichen. Die ersten beiden Trupps konnten die blockierten Bergsteiger weder durch Abseilen von oben, noch durch Aufstieg von unten erreichen. Erst der dritte Trupp konnte von einer Seite über Felsrücken und Rinnen zur Einsatzstelle hinüberqueren. Am Einsatzort wurden die drei Unverletzten mit Rettungsdreiecken gesichert und über ein Seilgeländer gesichert ins Tal begleitet. Der Hubschrauber wurde nicht mehr benötigt.

Pressemitteilung Bergwacht Inzell

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