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Die drei besten Tipper erhielten tolle Preise

Das große Bundesliga-Tippspiel: Die drei Gewinner im Interview

Die drei Gewinner des Bundesliga-Tippspiels: Andrea Schuster (l.), Matthias Kulla (m.) und Ludwig Purainer (r.).
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Die drei Gewinner des Bundesliga-Tippspiels: Andrea Schuster (l.), Matthias Kulla (m.) und Ludwig Purainer (r.).

Es war spannend bis zum Schluss. Aus über 700 Teilnehmer beim großen Beinschuss-Bundesliga-Tippspiel haben sich drei Personen am Ende durchgesetzt und dürfen sich über drei richtig tolle Preise freuen.

Als Gesamtsieger ging am Ende Matthias Kulla hervor, der 288 Punkte sammelte. Zweiter wurde nur mit drei Punkten Abstand Ludwig Purainer mit 285 Punkten und auf dem dritten Platz landete Andrea Schuster mit 280 Punkten.

Das sind die drei besten Tipper des Bundesliga-Tippspiels im Überblick

  • 1. Platz: Matthias Kulla aus Wuppertal
  • 2. Platz: Ludwig Purainer aus Rohrdorf
  • 3. Platz: Andrea Schuster aus Rott/Inn

beinschuss.de hat alle drei Gewinner kontaktiert und mit Ihnen über die Bundesliga-Saison, ihr Tipp-Geheimnis und über das deutsche Abschneiden bei der bevorstehende Europameisterschaft, für die es ebenfalls ein Tippspiel auf unserem Portal gibt, gesprochen.

Der Tippkönig Matthias Kulla freut sich über eine Ballonfahrt über den Chiemsee von den Media-Märkten der Region sowie einen Media-Markt-Gutschein in Höhe von 500 Euro.

„Ich habe meistens auf mein Bauchgefühl gehört“

Von etwas mehr als 700 Tippern haben Sie am Ende einen Gewinn abgestaubt. Haben Sie damit gerechnet und ab wann war Ihnen klar, dass sie da oben mitspielen werden?
Matthias Kulla: Ich war von Anfang an bis etwa zum 23. Spieltag gut dabei. Danach war der Punkt gekommen, wo mir bewusst wurde, dass ich ganz oben mitspielen kann.

Ludwig Purainer: So nach dem 10. Spieltag habe ich bereits gemerkt, dass da was gehen kann. Da belegte  ich immer so etwa den 20. Platz, da war der Punktabstand nach oben nicht mehr ganz so weit. Und je näher das Ende rückte, umso mehr kam die Gewissheit, dass ein Gewinn herausspringen kann.
Andrea Schuster: Ich war ja zwischendurch mal Tabellenführer, aber so richtig daran geglaubt unter die ersten Drei zu kommen, habe ich dann erst ab dem 33. Spieltag. 
Wie lautet ihr Tipp-Geheimnis? Haben Sie auf die Wettquoten geschaut oder haben Sie eher auf ihr Bauchgefühl gehört?
Kulla: Ein richtiges Tipp-Geheimnis kann ich jetzt gar nicht verraten. Ich tippe immer nach Gefühl und schaue auf die aktuelle Form der Teams. Am Ende entscheide ich aus dem Bauch heraus.
Purainer: Ich habe meistens auf mein Bauchgefühl gehört. Nur zum Ende der Saison hin, als es wirklich um etwas ging, habe ich auch auf die Wettquoten geschaut. Ich wollte ja nicht mehr zurückfallen und wollte auf Nummer sicher gehen (lacht). 
Schuster: Ich muss zugeben, dass ich nicht wirklich eine Ahnung vom Fußball habe (lacht). Bei den Top-Mannschaften wie dem FC Bayern München oder RB Leipzig war ja es oft klar. Bei anderen Teams habe ich mir meistens die Wettquoten angeschaut und dann aus dem Bauch heraus entschieden. Man muss dazu sagen, dass ich sogar ein paar Spiele vergessen habe zu tippen (lacht).
Der zweitbeste Tipper Ludwig Purainer freut sich über einen Wertgutschein in Höhe von 750 Euro von den OBI-Märkten in Rosenheim.

„Am letzten Spieltag hab ich nur noch richtig gezittert“

Was macht mehr Sinn? Ein vermeintlich sichere 2:1-Tipp oder auch mal in das Risiko zu gehen und ein Unentschieden tippen?
Kulla: Meiner Meinung nach macht es mehr Sinn, auch mal auf ein oder zwei Unentschieden zu tippen, als immer nur einen 2:1-Tipp. Dann lieber ein doch mal ein 2:0.
.Purainer: Man muss auch ab und zu mit den Tipps ins Risiko gehen und am Ende natürlich Glück haben. Denn es kommt vor allem darauf an, durch richtige Ergebnisse Punkte zu sammeln. Beispielsweise tippen fast alle bei einem Spiel des FC Bayern auf Sieg der Münchner und dann kommt es darauf an, wer am Ende drei Punkte für das genaue Endergebnis bekommt.
Schuster: Ich habe nicht immer nur einen 2:1-Tipp abgeben, sondern auch oft durch Unentschieden Punkte geholt. Vor allem dann, wenn die Wettquoten ausgeglichen waren (lacht). Zudem habe ich immer geschaut, dass die Tipps sich an einem Spieltag abgewechselt haben.
Es war ein spannendes Rennen am Ende der Saison. Wie sehr haben Sie am letzten Spieltag mitgefiebert?
Kulla: Am letzten Spieltag hab ich nur noch richtig gezittert. Ich wollte unbedingt unter die besten Drei kommen. Beim Abpfiff war ich richtig erleichtert und glücklich und habe auf meinen Sieg erstmal ein Bier getrunken.
Purainer: Ja ich habe am Ende schon sehr mitgefiebert. Es sind ja am 34. Spieltag neun Spiele gleichzeitig und zur Halbzeit war ich sogar nur Vierter, weil jemand nur Remis getippt hatte. Da habe ich dann schon gedacht, na toll jetzt bekommst du vielleicht gar nichts. Da habe ich mich sehr aufgeregt. Aber ab der 70. Minute hat sich das Blatt dann gewendet. Das war schon aufregend (lacht).
Schuster: Ja ich habe schon ein bisschen mitgefiebert. Ich habe immer wieder drauf geschaut und den aktuellen Stand aktualisiert. 
Die Drittplatzierte Andrea Schuster freut sich über einen Wertgutschein in Höhe von 250 Euro von den OBI-Märkten in Rosenheim.

„Der FC Bayern München war kein Überraschungsteam“

Welche Bundesliga-Mannschaft war für Sie zum Tippen besonders schwer einzuschätzen?
Kulla: Am schwierigsten war die TSG Hoffenheim und Arminia Bielefeld vorauszusehen. Eine sichere Bank für Punkte dagegen war ganz klar der FC Schalke 04 (lacht).
Purainer: Zum Beispiel war Freiburg so ein Kandidat. Denn die können gegen jeden verlieren, aber eben auch gegen jeden gewinnen. Genauso wie auch Borussia Dortmund oder auch Schalke 04. Aber auch den FC Bayern München zu tippen ist nicht einfach. Denn jeder geht davon aus, dass sie gewinnen. Die Kunst ist es, dann das richtige Ergebnis zu tippen.
Schuster: Bei den Favoriten und den Top-Teams war es ja meist einfach. Aber bei Mannschaften wie Hoffenheim, Freiburg oder Gladbach habe ich auf die Wettquoten geachtet.
Welche Teams waren für Sie die Überraschungen in dieser Bundesliga-Saison?
Kulla: Das waren für mich der VfL Wolfsburg, Union Berlin und Bielefeld. Von diesen Teams war ich wirklich überrascht.
Purainer: Der VfL Wolfsburg war meine eine positive Überraschung. Aber es gab auch negative wie den FC Schalke 04 und den SV Werder Bremen, die beide in die 2. Bundesliga abgestiegen sind. Aber auch der Absturz von Eintracht Frankfurt oder Borussia Gladbach zum Ende der Saison hat mich dann überrascht.
Schuster: Da kann ich jetzt nicht wirklich ein Team nennen (lacht). Was ich aber sagen kann ist, dass der FC Bayern München kein Überraschungsteam war.
Nun steht die Europameisterschaft 2021 vor der Tür. Was glauben Sie, wie weit kommt das deutsche Team?
Kulla: Da habe ich nocht so ein gutes Gefühl. Ich glaube, dass Deutschland leider nur bis ins Achtelfinale kommt. Dann wird aber Schluss sein.
Purainer: Sehr schwierig. Ich hoffe, dass unsere Mannschaft mindestens bis in das Halbfinale kommen. Aber ich denke nicht, dass es für den EM-Titel reicht.
Schuster: Ich bin davon überzeugt, dass sie mindestens bis ins Viertelfinale kommen und bin guter Dinge für die Europameisterschaft.

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Mach jetzt mit beim großen beinschuss.de-Tippspiel zur Europameisterschaft 2021 und gewinn einen tollen Preis. Die Teilnahme an unserem Auerbräu-EM-Tippspiel ist kostenlos und sehr einfach. Neben dem Spaß am Tippen gibt es am Ende der Europameisterschaft einen starken Gesamtpreis zu gewinnen. Der Sieger des Auerbräu-EM-Tippspiels erhält als Hauptgewinn eine Getränke-Flatrate von der Brauerei Auerbräu über ein Jahr. Dies beinhaltet eine Kasten pro Monat frei nach Wahl.

Hier geht‘s zum Tippspiel und zur Anmeldung:

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ma

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