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Was steckt dahinter?

Neuer Name noch vor Monatsende - Facebook vor fundamentaler Veränderung

Facebook Gründer Mark Zuckerberg stellt am 04.04.2013 in Menlo Park in Kalifornien (USA) eine App vor.
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Facebook Gründer Mark Zuckerberg stellt am 04.04.2013 in Menlo Park in Kalifornien (USA) eine App vor.

Die Social-Media-Plattform Facebook soll offenbar noch vor Monatsende einen neuen Namen erhalten. Wohl Ende Oktober will Gründer Mark Zuckerberg die genauen Hintergründe erklären.

Silicon Valley - Die bekannte Social-Media-Plattform Facebook soll offenbar einen neuen Namen erhalten - und zwar noch vor Monatsende. Das berichtet das us-amerikanische Technikportal The Verge unter Berufung auf Insider-Informationen.

Bereits am 28. Oktober werde Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg den neuen Namen des Portals auf der jährlichen Connect-Konferenz des Unternehmens thematisieren. Es ist jedoch möglich, dass der neue Name bereits früher bekannt gegeben wird. The Verge zufolge wolle das Unternehmen mit der Namensänderung den Fokus mehr auf das „Metaversum“ legen - also den Einfluss und die Möglichkeiten der User innerhalb der Facebook-Welt. Bereits jetzt sollen mehr als 10.000 Facebook-Mitarbeiter mit der Entwicklung der Hardware sogenannter AR-Brillen beschäftigt sein, die Zuckerberg bald für allgegenwärtig hält.

Namensänderung bei Facebook: Zuckerberg will Metaversum aufbauen

Auch sei die Namensänderung offenbar ein Zeichen für den enormen Ehrgeiz des Technologieriesen, der mehr sein wolle, als ein reines Unternehmen für soziale Medien wie Facebook, Instagram* und WhatsApp*. Ein Sprecher des Unternehmens gab nach Anfrage von The Verge eine Stellungnahme ab.

Dass es Zuckerberg mit seiner Vision der Verschmelzung von realer und virtueller Welt ernst ist, zeigt nicht nur die Entsteheung des Metaverse-Teams im vergangenen Sommer. Erst kürzlich hatte das Unternehmen rund um Zuckerberg angekündigt, in den kommenden fünf Jahren auch in Europa bis zu 10.000 neue Arbeitsplätze schaffen zu wollen, um diese Vision zu verwirklichen. Das hatte Facebook-Manager Nick Clegg in einem Blogeintrag angekündigt. Europa sei für Facebook enorm wichtig, betonte Facebook-Manager Clegg. Die EU habe viele Vorzüge, die sie zu einem großartigen Investitionsstandort für Technologieunternehmen mache.

Whatsapp, Instagram und Facebook waren von einem Totalausfall betroffen. Mittlerweile funktionieren die Dienste wieder. Mark Zuckerberg entschuldigte sich dafür. kah

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